Schutz vor Zecken

Wie kann ich meinen Hund möglichst natürlich vor Zecken schützen?

Zeckenschutz

Nicht alle Hunde sind für Zecken gleich anfällig. Wie viel Zeckenschutz notwendig ist, hängt vom jeweiligen Hund ab. Der beste „natürliche“ Zeckenschutz ist das regelmäßige Absuchen des Hundes nach jedem Spaziergang. Die Krankheitserreger wie zum Beispiel für die Lyme-Borreliose werden erst zwei bis drei Stunden nach Beginn des Blutsaugens übertragen. Auch während des Spaziergangs sollte man immer mal wieder einen Blick auf den Hund werfen. Die Zecken wandern auf dem Hund häufig eine Weile umher, bis sie zubeißen.

Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe von natürlichen Abwehrmitteln. Manche werden auf die Haut des Hundes aufgetragen. Diese sogenannten Spot-on-Mittel arbeiten mit natürlichen Duftstoffen und Ölen wie Citronella, Nelken, Margosa und Lavendel. Außerdem gibt es verschiedene Kräuter und Vitamine, die dem Futter zugegeben werden und eine Veränderung des Körpergeruchs bewirken. Damit kann der Hund für Zecken ebenfalls uninteressant bleiben.

Cary Buraty, Tierheilpraktikerin