Auflösung unseres Gassi-Tests

Überwiegend Antwort A:

Ihr Hund ist ein echtes Powerpaket und gibt draußen ordentlich Gas. Für Ihren Vierbeiner ist es wichtig, sich auszutoben und rennen zu können. Spiele mit den Kumpels liebt er, wenn er allein unterwegs ist, entfernt sich aber für Ihren Geschmack manchmal ein bisschen zu weit von Ihnen vor lauter Übermut. Klar ist es wichtig, dass Ihr Hund ausgelastet wird und laufen kann. Das dürfen Sie ihm auch gerne weiter ermöglichen. Allerdings sollten Sie auch manchmal eine Grenze setzen. Will heißen: Ihr Hund darf flitzen, aber wenn Sie ihn rufen, dann muss er auch angetrabt kommen.

Wichtig ist, dass Sie sich für Ihren Hund möglichst interessant machen. Auch, wenn die Leine ab ist: Die „unsichtbare Leine“ zu Ihnen, also den Blickkontakt, sollte er immer aufrecht erhalten. Deshalb: Starten Sie doch einfach mal zwischendurch ein tolles Spiel, mit dem Ihr Hund nicht gerechnet hat. Oder zaubern Sie ab und an für die schnelle Befolgung des „Hier!“ ein Stück Wurst aus der Tasche. Bauen Sie immer wieder kleine Geschicklichkeitsspielchen beim Spaziergang Ihr Hund ist ein echtes Powerpaket und gibt draußen ordentlich Gas. Für Ihren Vierbeiner ist es wichtig, sich auszutoben und rennen zu können. Spiele mit den Kumpels liebt er, wenn er allein unterwegs ist, entfernt sich aber für Ihren Geschmack manchmal ein bisschen zu weit von Ihnen vor lauter Übermut. Klar ist es wichtig, dass Ihr Hund ausgelastet wird und laufen kann. Das dürfen Sie ihm auch gerne weiter ermöglichen. Allerdings sollten Sie auch manchmal eine Grenze setzen. Will heißen: Ihr Hund darf flitzen, aber wenn Sie ihn rufen, dann muss er auch angetrabt kommen. Wichtig ist, dass Sie sich für Ihren Hund möglichst interessant machen. Auch, wenn die Leine ab ist: Die „unsichtbare Leine“ zu Ihnen, also den Blickkontakt, sollte er immer aufrecht erhalten. Deshalb: Starten Sie doch einfach mal zwischendurch ein tolles Spiel, mit dem Ihr Hund nicht gerechnet hat. Oder zaubern Sie ab und an für die schnelle Befolgung des „Hier!“ ein Stück Wurst aus der Tasche. Bauen Sie immer wieder kleine Geschicklichkeitsspielchen beim Spaziergang ein. Über Baumstämme hüpfen, Slalom zwischen Bäumen gehen und auf Felsbrocken klettern macht Spaß und stärkt die Bindung. Ihr Hund hat öfter Grund, nach Ihnen zu sehen, und wird sich mehr an Ihnen orientieren. Zudem braucht er nicht mehr so viel zu powern, weil er durch kleine Übungen und Spielchen nicht nur körperlich, sondern auch geistig ausgelastet wird. Und auch daheim sollten Sie ihn möglichst viel zur Ruhe bringen. Schnüffelspiele machen auch im Wohnzimmer müde und zufrieden – nicht immer nur das Gas geben draußen.

Überwiegend B:

Klasse, Ihr Hund ist ein toller Gassi-Partner. Er wartet brav an der Tür, wenn Sie gehen, zieht nicht an der Leine und kommt, wenn er gerufen wird - jedenfalls meistens. Mit der Quantität an Gassigängen ist er zufrieden, er bekommt genug Bewegung und ist gut ausgelastet. Sie bauen beim Spaziergang immer wieder Übungen für den Gehorsam ein und lassen ihn nie zu weit aus Ihrer Sichtweite verschwinden. Das ist super so, denn er soll ja auch ansprechbar sein. Dennoch dürfen Sie manchmal auch die – im übertragenen Sinne gemeinte – Leine ein wenig lockerer lassen. Für den Hund ist der Spaziergang Freizeit; die Zeit des Tages, in der er seinen eigenen Gerüchen nachhängen dürfen sollte. Da sich Ihr Hund ohnehin nicht weit von Ihnen entfernt, ist es okay, ihn auch mal einige Zeit laufen und schnüffeln zu lassen, ohne dass er zwischendrin zu Ihnen kommen und Fuß gehen oder Platz machen muss. Sie beschäftigen sich ohnehin viel mit Ihrem Hund und lasten ihn auch daheim genügend aus, so dass nicht die Gefahr besteht, dass der Vierbeiner sich langweilen könnte. Lassen Sie Ihren Vierbeiner draußen ruhig einmal Hund sein. Er wird trotzdem auch beim nächsten Rufen wieder brav zu Ihnen kommen, weil Sie beide einfach eine tolle Bindung haben. Bis es soweit ist, darf er schnüffeln, laufen und spielen.

Überwiegend C:

Ihr Hund ist ein sehr gemütlicher Gassi-Partner und nicht auf große sportliche Aktivitäten aus. Es reicht ihm, wenn er mit Ihnen, seinem geliebten Menschen, unterwegs ist und in Ruhe seiner Nase nachgehen kann. Er entfernt sich nicht weit von Ihnen und ist zufrieden, wenn er gemütlich spazieren darf. Das ist kein Problem, und aus ihrem Vierbeiner muss kein Super sportler werden. Aber manchmal lassen sich auch eher gemütliche Hunde aus der Reserve locken. Wichtig ist es, ihr Selbstbewusstsein zu fördern. Kleine Übungen, auch im Garten, zum Beispiel das Ablegen im Inneren eines ins Gras gelegten Hula-Hoop-Reifens, machen den Hund stolz und geben ihm das Gefühl, etwas richtig gemacht zu haben. Wichtig sind auch positive Hundebegegnungen, bei denen Sie Ihren Hund – auch wenn er klein sein sollte – nicht immer sofort beschützen, sondern ihm seine Erfahrungen selbst machen lassen. Klar ist es wichtig, dass Sie ihn schützen, wenn Gefahr droht, doch nicht jeder große schwarze Hund führt Böses im Schilde und darf, wenn der andere Halter das Okay gegeben hat, auch gern begrüßt werden. Bei Regen wagt sich Ihr Kleiner ungern vor die Tür? Fragen Sie Ihren Tierarzt, ob er für Kälte und Nässe ein schützendes Mäntelchen braucht, das ihm die Scheu vor dem Regen nimmt. Ist er nicht zum Rausgehen zu bewegen, sollten Sie ihn auf keinen Fall zwingen. Bauen Sie stabile, kippsichere Agility-Geräte fürs Wohnzimmer und üben und turnen Sie an einem Regentag ganz einfach drinnen.